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- Bankfilialen? Weniger genutzt und in Ausdünnung
- UniCredit hängt sich noch stärker an die Commerzbank
- Und es werde - Gold!
- Tagesfrische Angebote
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Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,
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es schmerzt die Filialbeschäftigten landauf, landab immer noch stark - auch wenn es wenig überrascht: Hiesige Banken schließen weiterhin in großer Zahl die stätionären Geschäftsstellen. Die Mitarbeitenden bekommen dann meist ein Stellenangebot in der nächstgrößeren, zentraleren Filiale. Folgen müssen dann die (zumeist älteren) Kunden, die örtliche Bankberatung wollen oder darauf angewiesen sind. Ursache der größeren Entfernungen sind indes - andere (häufig jüngere) Kunden, die die Bankangebote (fast) nur noch online nutzen. Beim Ausdünnen des Netzes geht jede Bank aber sehr unterschiedlich vor. Und die Fusionen von Instituten setzen sich ebenfalls fort: https://www.dbv-gewerkschaft.de/folge-des-onlinebankings-es-gibt-immer-weniger-bankfilialen/
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Die Italiener sind doch so charmante, umgängliche Menschen, verallgemeinern deutsche Touristen oder Ristorante-Besucher ihre hübschen Erfahrungen als Gäste. Die Übernahme der HypoVereinsbank durch die UniCredit vor 20 Jahren zeigte indes, dass es auch geradliniger zugehen kann - in Form eines ziemlich robusten Durchgreifens von Mailand in München. Nun zeigen sich Parallelen beim Einstieg der italienischen Großbank bei der Commerzbank. Der bereits erworbene Coba-Anteil wird in die Bilanz der UniCredit einbezogen - was dagegen spricht, dass Frankfurt "nur" ein Investment für die zielgerichteten Mailänder ist: https://www.dbv-gewerkschaft.de/standpunkt-wars-das-fuer-die-coba-unicredit-konsolidiert-nun-commerzbank-anteil/
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Wir freuen uns auf ihre Nachricht bzw. Reaktion - bitte allerdings nicht als Antwort (Reply) an diese Newsletter-Mailadresse, sondern gern an newsletter@dbv-gewerkschaft.de
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Freundliche Grüße - Ihr DBV
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