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- DKB: Mehr Büro bitte
- Commerzbank: Monetäre Motivation
- N26: Betriebsrat klagt gegen Arbeitgeber
- Bundesbank: Bargeld schwieriger zu bekommen
- DBV-Mitglieder-Vorteile
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Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,
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machen von uns ein paar zu viele persönlich sehr bequem Homeoffice? Auch in der DKB möchte nun der Vorstandschef, dass die Beschäftigten wieder etwa alle 2 bis 3 Tage pro Woche ins zentrale Büro kommen. Natürlich nur als Empfehlung, dass so Austausch und Zusammenarbeit gefördert werden - feste Büroquoten sind (noch) nicht definiert. Einzig der neue DKB-Campus liefert schon bald ein fundamentaleres Argument, dass die großen und schicken Büroflächen dann auch regelmäßig frequentiert werden: https://www.dbv-gewerkschaft.de/dkb-chef-wuenscht-mitarbeiter-anwesenheit-von-2-3-tagen-pro-woche/
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Commerzbank-Vorstandschefin Bettina Orlopp führt die Bank bisher recht geschickt in der Abwehr des Übernahme-Versuchs durch die UniCredit, Angesichts dessen ist ihre kombinierte Vergütung für 2025 erstaunlich niedrig. Doch der Betrag wird wohl schnell und markant steigen. Zumal der Großteil der Boni nicht nur für sie, sondern auch die anderen Coba-Vorstände in Aktien gezahlt wird - und deren Wert hat sich seit dem Einstieg der italienischen Großbank verdoppelt. Dies scheint genug in Aussicht stehende Motivation fürs weitere Standhalten: https://www.dbv-gewerkschaft.de/coba-vorstandschefin-orlopp-erhaelt-noch-deutlich-weniger-bezuege-als-ihr-vorgaenger/
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Auch die Bundesbank diagnostiziert inzwischen eine aufwändigere Bargeld-Versorgung für die Bevölkerung. Immerhin 5 % der Bevölkerung müssen weiter als 5 Kilometer bis zum nächsten Geldautomaten fahren. Deren Gesamtzahl hat sich in den vorigen etwa 20 Jahren zwar nicht wesentlich reduziert - doch sie stehen gruppiert an immer weniger Standorten: https://www.dbv-gewerkschaft.de/bundesbank-zugang-zu-bargeld-wird-aufwaendiger/
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Ihr / Euer Oliver Popp DBV-Newsletter
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Wir freuen uns auf ihre Nachricht bzw. Reaktion - bitte allerdings nicht als Antwort (Reply) an diese Newsletter-Mailadresse, sondern gern an newsletter@dbv-gewerkschaft.de
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Freundliche Grüße - Ihr DBV
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