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- 35 Jahre deutsche Einheit: Erfolg ist stets eine persönliche Bilanz
- KfW: Stefan bietet das "Du" an
- In Lauerstellung?
- Zwei Preseccos für jeden Heimweg
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Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,
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am 3. Oktober jährte sich die deutsche Einheit zum fünfunddreißigsten Mal. Der zentrale Festakt im Saarland reihte einige Erfolgsgeschichten auf. Doch wie so oft ist es immer eine sehr persönliche Rechnung: Wo stehe ich (und du) heute im Vergleich zu 1990? In der bundesdeutschen Statistik, aus großer Flughöhe, zeigt sich ein durchwachsenes Bild. Der Osten holte aus niedriger Basis volkswirtschaftlich zunächst bis etwa 2010 rasant auf - ohne allerdings ganz aufzuschließen. In den jüngsten Jahren vergrößert sich die Lücke der Wirtschaftskraft im Mittel gar wieder - und das hat Gründe.
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Was für ein gutes Angebot - denkt sich vielleicht manche engagierte Expertin, wenn sie dann doch mal die lang erstrebte eine Führungsrolle angeboten bekommt. Ganz an der Unternehmensspitze zum Beispiel geschehen in der Commerzbank oder jüngst bei der Deutschen Bahn. Indes ersehnen die zuvor oft dominierenden männlichen Netzwerke damit meist einen Zusatznutzen. Zum Beispiel um kommunizieren zu können, dass man doch mit einer weiblichen CEO nun endlich die Zeichen der Zeit erkannt habe. Manchmal auch, schlimmstenfalls - ist das Karriere-Angebot gar nicht wirklich ernstgemeint. Sondern die Frau soll nur die (Krisen-)Suppe auslöffeln, die die Alphatypen vorher der Firma eingebrockt haben. Und bald übernimmt dann wieder ein Mann: https://www.dbv-gewerkschaft.de/frauen-auf-den-chefsessel-ok-hier-ist-der-schleudersitz/
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"Prost!" - "Genau: Zum Wohl!" Dabei ist es nicht Gesundheit, die wir mit dem unverfänglichen Anstoßen & Konsumieren erreichen. Im Gegenteil: Alkohol-Missbrauch ist eine der schmerzlichsten Krankheiten in der deutschen Arbeitswelt - und wird zugleich so akzeptiert wie kaum ein anderes Laster. Für viele Beschäftigte gehört es zur "Geselligkeit" oder zum Stressabbau auf Arbeit und im Privaten einfach dazu. Viele bauen irgendwann gegenüber anderen, sogar nahestehenden Menschen eine Fassade auf - es ist doch alles noch im grünen Bereich, machen wir doch alle. Und alle schweigen - über Jahre, auch wenn die Suchtfolgen bei den Betroffenen kaum noch zu übersehen sind. Und selbst wenn das Kartenhaus zusammenbricht, herrscht oft allgemeine Hilflosigkeit. Es gibt jedoch Wege, früher und besser zu reagieren: https://www.dbv-gewerkschaft.de/zwei-proseccos-fuer-jeden-heimweg-und-dann-brach-die-fassade-zusammen/
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Oliver Popp DBV-Newsletter
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Wir freuen uns auf ihre Nachricht bzw. Reaktion - bitte allerdings nicht als Antwort (Reply) an diese Newsletter-Mailadresse, sondern gern an newsletter@dbv-gewerkschaft.de
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Freundliche Grüße - Ihr DBV
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