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- Arbeitsmarkt 2026: Sichere Jobs werden begehrter, Flexibilität schreitet nicht weiter voran
- Zahl von Regionalbanken sinkt unter 1000
- Kündigungsschutz gilt bei geteilter Elternzeit mehrfach
- "Dauerbeschallung in Überzahl"
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Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,
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die für Arbeitnehmende eher frohen Zeiten am Arbeitsmarkt direkt nach Corona sind Geschichte. Das heißt aber auch nicht pauschal Trübsinn. Unternehmen suchen gezielt lernbereite junge Fachkräfte oder ältere Quereinsteigende, die zum Beispiel mit Hilfe von KI-Werkzeugen die Firma voranbringen können und wollen. Das Maximum an freier Gestaltung von Arbeit dürfte (vorerst) vorbei sein. Gehälter werden im kommenden Jahr wohl etwas langsamer wachsen als zuvor - doch sie sollen innerhalb der Belegschaften transparenter und gerechter werden: https://www.dbv-gewerkschaft.de/arbeitsmarkt-trends-2026-sichere-jobs-werden-begehrter-flexibiltaet-stagniert/
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"Die kleine Filiale in unserer Straße..." - manche Kundin oder Kunde könnte leicht sentimental werden angesichts des Verschwindens der ach so vertrauten Bank-Zweigstelle fast nebenan. Und doch trägt sie oder er einen gehörigen Anteil daran - denn wann waren wir denn zuletzt in der örtlichen Kundenberatung, statt nur alles schnell online zu erledigen?! Und auch die Zahl der Institute sinkt permanent weiter: So waren zuletzt nur noch 645 Genossenschaftsbanken selbstständig aktiv - im Jahr 1970 waren es noch mehr als zehnmal so viele. Zum allgemeinen Trost: Es gibt dann doch auch einige externe Faktoren, die fast unweigerlich zum weiteren Ausdünnen der lokalen Bankversorgung führen werden: https://www.dbv-gewerkschaft.de/zahl-von-regionalbanken-sinkt-2025-unter-tausend/
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Kaum überraschend ist, dass die Geldwirtschaft viel Geld einsetzt, um ihre Interessen in der Politik durchzusetzen. Laut "Bürgerbewegung Finanzwende" hatten allein die 10 potentesten Finanzkonzerne und -verbände über 450 Lobbyisten im Bundestag registriert, um Einfluss auf Gesetzesvorhaben der Regierung zu nehmen, und ließen sich dies 2025 mehr als 37 Millionen Euro kosten. Damit lagen sie (erneut) ziemlich an der Spitze der deutschen Wirtschaft. Die Kritik lautet, dass andere zivilgesellschaftliche Gruppen dieser massiven Kampagne wenig Paroli bieten können. Die Frage ist, wie effizient Versicherungen und Banken mit ihrer Einflussnahme sind: Bei der Verteidigung von Kredit-Restschuld-Versicherungen drangen sie zum Beispiel nicht durch. Nicht immer ist also Geld = Gesetz: https://www.dbv-gewerkschaft.de/beeinflussung-von-politik-finanzbranche-gibt-am-meisten-geld-fuer-lobbyisten-aus/
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Oliver Popp DBV-Newsletter
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Wir freuen uns auf ihre Nachricht bzw. Reaktion - bitte allerdings nicht als Antwort (Reply) an diese Newsletter-Mailadresse, sondern gern an newsletter@dbv-gewerkschaft.de
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