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Unsere Themen heute:
  • Wahlvorstände: Hier anmelden für Euer Training!
  • Kürzere Arbeitszeiten gewünscht - weniger Überstunden und realistischere Ziele
  • Deutsche Bank: Aufsichtsratschef soll international konkurrenzfähig bezahlt werden
  • Medikamente sind Privatsache - solange die Arbeit sicher gelingt
Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,
wenn Ihr im Frühjahr 2026 Eure Betriebsräte wählt, dann ist alles gut vorbereitet - mit einer DBV-Schulung eigens zugeschnitten für Euren Betrieb!
Alle Wahlvorstände können sich bei uns die nötigen Kenntnisse für die Betriebsratswahl holen. Kompakt und praxisnah bei Euch vor Ort in zeitlicher und örtlicher Nähe - oder gern auch per Video als Online-Seminar. Hier gehts zur Anmeldung:
Schulung zum normalen BR-Wahlverfahren hier...
Training zum vereinfachten BR-Wahlverfahren hier...
Seminar Deutsche Bank AG hier...
Die meisten Beschäftigten in Deutschland möchten oder müssen in Vollzeit arbeiten. Doch sie wollen eben nicht mehr, dass dies regelmäßig über die 8 Stunden täglich ausufert. Und sie verlangen Planbarkeit und ein Mehr an Selbstbestimmung für Ihre Lebensentwürfe. Also kein Büllerbü - sondern schlicht ein langfristig tragfähiges Arbeiten: https://www.dbv-gewerkschaft.de/kuerzere-arbeitszeiten-gewuenscht-nicht-aus-faulheit-sondern-wegen-ueberlastung/

Alle unsere Nachrichten
finden Sie wie immer hier gesammelt unter "Aktuell": https://www.dbv-gewerkschaft.de/themen/aktuelles/.
Die Aufsichtsräte der Deutschen Bank erhalten bereits eine Vergütung sehr weit oben im Vergleich der obersten Kontrolleure hiesiger Großunternehmen. Nun soll der Primus des "Boards" der DB allerdings noch einmal deutlich besser alimentiert werden. Angegebener Grund: Die Deutsche Bank müsse nicht nur im deutschen, sondern im globalen Wettbewerb um die besten Köpfe mithalten können: https://www.dbv-gewerkschaft.de/deutsche-bank-aufsichtsratschef-soll-gut-40-mehr-tantieme-erhalten/
So manche Mitarbeitende brauchen regelmäßig Medikamente, um gesund zu bleiben oder um Leiden ertragbar zu halten. Oder, schlimmstenfalls, um sich körperlich oder mental fitter oder fit genug für den Job zu machen. Meist gilt: Angestellte müssen dies nicht im Betrieb kundtun. Es sei denn, sie gefährden ansonsten ihre eigene Gesundheit oder die von Kollegen: https://www.dbv-gewerkschaft.de/medikamente-im-job-privatsache-solange-die-arbeit-sicher-ausgefuehrt-werden-kann/

Oliver Popp
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Freundliche Grüße - Ihr DBV

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