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Unsere Themen heute:
  • Ein kräftiger Start ins Tarifjahr!
  • Tarifverträge: Gute Zukunftslabore für akzeptable Arbeitszeit-Regelungen
  • Los, mehr arbeiten? Hallo Berlin!
  • Neues im Arbeitsrecht 2026
Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,
wir wollen in diesem Frühjahr eine wirklich leistungsgerechte Tarifbezahlung in den Servicegesellschaften der Deutschen Bank sichern. Daher hat der DBV einen klaren Forderungskatalog für alle Kollegen aufgestellt, die in Berlin, Essen oder Hameln das Getriebe des Deutsche Bank/Postbank-Geschäfts bilden und die Verhandlungen kräftig unterstützen werden: https://www.dbv-gewerkschaft.de/presse-dbv-fordert-7-plus-fuer-kollegen-in-deutsche-bank-postbank-servicegesellschaften/
Arbeitszeiten sollen bitte flexibel sein! Doch Beschäftigte verstehen darunter oft etwas völlig anderes als die Arbeitgeber. Indes: Eine für alle gute Flexibilität existiert bereits - nicht in Form von verordneten Gesetzen, sondern in Gestalt von ausgewogen verhandelten Tarifverträgen. Sie sind oft gute Zukunfts-Labore für Freiheiten und Planbarkeit von Arbeitszeiten. Die Vereinbarungen der Tarifpartner liefern passgenaue Lösungen für die betreffenden Betriebe und finden daher hohe Akzeptanz beider Seiten: https://www.dbv-gewerkschaft.de/arbeitszeit-konflikte-tarifvertraege-werden-zu-guten-zukunfts-laboren/

Alle unsere Nachrichten
finden Sie wie immer hier gesammelt unter "Aktuell": https://www.dbv-gewerkschaft.de/themen/aktuelles/.
Zum Beispiel, dass in der Deutschen Bank vielfach die KI an den Start gehen soll und 100 Filialen bis Ende 2026 schließen sollen; dass die Bewerbungs-Webseiten mancher Unternehmen eher Barriere sind - als die Karriere zu fördern; oder dass die Mitarbeiter in der Finanzwirtschaft für die stetigen Veränderungen in ihrer Branche durchaus offen sind - sich aber Leitung und Regulatorik dabei verzetteln...
Mehr arbeiten und weniger "krankfeiern" - dies ist offenbar die schlichte Erfolgsformel des Bundeskanzlers, damit "das Land" vorankomme. Doch die eigene (Vor-)Arbeit von Schwarz-Rot in Form geeigneter Gesetze ist bisher kaum ins Werk gesetzt - lediglich die Aktivrente gilt seit Januar. Doch andere wirklich wirksame Anreize, damit Menschen verstärkt arbeiten können und wollen, fehlen noch. Stichworte etwa Teilzeit-Verlängerungs-Prämie, Erhöhung der Minijob-Grenze oder ein neuer Selbstbehalt für Sozialleistungs-Empfänger: https://www.dbv-gewerkschaft.de/so-will-friedrich-merz-unsere-arbeitsleistung-erhoehen-und-was-wirklich-etwas-bringen-wuerde/
Was ändert sich in Arbeitsrecht und Entgelt im Jahr 2026? Welche neuen Gesetze sind zu beachten? Von digitaler Arbeitsvertrag bis elektronische AU-Bescheinigung, von KI-Verordnung bis Jahressteuergesetz, von Sozialversicherungswerte bis Mindestlohn – nachfolgend ist vieles zusammengefasst: https://www.dbv-gewerkschaft.de/was-aendert-sich-2026-in-arbeitsrecht-und-bezahlung/

Oliver Popp
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