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- Ein kräftiger Start ins Tarifjahr!
- Tarifverträge: Gute Zukunftslabore für akzeptable Arbeitszeit-Regelungen
- Los, mehr arbeiten? Hallo Berlin!
- Neues im Arbeitsrecht 2026
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Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,
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Arbeitszeiten sollen bitte flexibel sein! Doch Beschäftigte verstehen darunter oft etwas völlig anderes als die Arbeitgeber. Indes: Eine für alle gute Flexibilität existiert bereits - nicht in Form von verordneten Gesetzen, sondern in Gestalt von ausgewogen verhandelten Tarifverträgen. Sie sind oft gute Zukunfts-Labore für Freiheiten und Planbarkeit von Arbeitszeiten. Die Vereinbarungen der Tarifpartner liefern passgenaue Lösungen für die betreffenden Betriebe und finden daher hohe Akzeptanz beider Seiten: https://www.dbv-gewerkschaft.de/arbeitszeit-konflikte-tarifvertraege-werden-zu-guten-zukunfts-laboren/
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Mehr arbeiten und weniger "krankfeiern" - dies ist offenbar die schlichte Erfolgsformel des Bundeskanzlers, damit "das Land" vorankomme. Doch die eigene (Vor-)Arbeit von Schwarz-Rot in Form geeigneter Gesetze ist bisher kaum ins Werk gesetzt - lediglich die Aktivrente gilt seit Januar. Doch andere wirklich wirksame Anreize, damit Menschen verstärkt arbeiten können und wollen, fehlen noch. Stichworte etwa Teilzeit-Verlängerungs-Prämie, Erhöhung der Minijob-Grenze oder ein neuer Selbstbehalt für Sozialleistungs-Empfänger: https://www.dbv-gewerkschaft.de/so-will-friedrich-merz-unsere-arbeitsleistung-erhoehen-und-was-wirklich-etwas-bringen-wuerde/
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Oliver Popp DBV-Newsletter
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Wir freuen uns auf ihre Nachricht bzw. Reaktion - bitte allerdings nicht als Antwort (Reply) an diese Newsletter-Mailadresse, sondern gern an newsletter@dbv-gewerkschaft.de
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Freundliche Grüße - Ihr DBV
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Der obligatorische Austragen-Link funktioniert leider nicht.
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