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- KI: Angst ist ein schlechter Ratgeber
- Ich würde gern was anderes lernen - aber woher kommen Zeit und Geld?
- Volksbanken: Neue Absicherung
- Frische Mitglieder-Vorteile
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Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,
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die Berichte reißen nicht ab, dass "die KI" abertausende Arbeitsplätze vernichtet. Zweifellos sind bereits eine Vielzahl Stellen weggefallen, was sich fortsetzen dürfte. Doch ist das allenfalls die halbe Wahrheit: Denn viele technische Revolutionen kosteten sicher geglaubten Broterwerb für viele Menschen - doch sie schufen und schaffen auch eine Vielfalt neuer Verdienst-Möglichkeiten. Darauf weißt neuerlich der Chef eines Versicherungs-Arbeitgebers hin - und warnt vor Panikmache angesichts Künstlicher Intelligenz. Er sieht nur "kleinere Friktionen" am Horizont und verweist auf Chancen und auf ein starkes soziales Netz in Deutschland: https://www.dbv-gewerkschaft.de/ki-schreckgespenst-oder-eher-ein-freund-der-uns-nach-vorn-bringt/
Um tatsächlich gut in die Zukunft zu gehen, setzt der DBV unter anderem auf die Aushandlung und Realisierung von Weiterbildungen speziell für KI und auf neue tarifliche und betriebliche Absicherungen, wie wir in unserem KI-Positionspapier zeigen, hier noch einmal zum Nachlesen: https://www.dbv-gewerkschaft.de/wp-content/uploads/DBV-Positionspapier_KI_Banken_08-25.pdf
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"Was ich jetzt mache, bringt mich nicht weiter. Aber wie soll ich das ändern?!" So grübeln wohl viele tausend Arbeitnehmende jeden Monat neu, wie sie eine Fortbildung verwirklichen können. Arbeit und Familie lasten zu sehr aus, und die Angebote scheinen zu verwirrend. Die Grundfesten einer Qualifizierung (abseits direktem Interesses des Arbeitsgebers) sind aber nicht so komplex: Bildungszeitgesetze der meisten Bundesländer schaffen zumindest etwa 1 Woche jährlich verbindlich Freiraum von der Arbeit. Und Qualifizierungsgelder bzw. Zuschüsse der Arbeitsagentur decken viele auch hohe Aus- und Fortbildungskosten ab: https://www.dbv-gewerkschaft.de/weiterbildungen-scheitern-oft-an-wissensmangel-ueber-foerderungen/
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Auch die Genossenschaftsbanken haben natürlich schon ihre eigene Sicherungseinrichtung für Sanierung von Portfolien oder Instituten, die in Schieflage gerieten. Die "BAG" macht an sich einen guten Job - sie war und ist in den jüngsten Jahren allerdings immer mehr gefordert. Deshalb hob der Geno-Verband BVR nun eine zweite Gesellschaft aus der Taufe, die sich gleich einen großen Fall lösen soll: https://www.dbv-gewerkschaft.de/volksbanken-gruenden-zweite-bad-bank/
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Oliver Popp DBV-Newsletter
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Wir freuen uns auf ihre Nachricht bzw. Reaktion - bitte allerdings nicht als Antwort (Reply) an diese Newsletter-Mailadresse, sondern gern an newsletter@dbv-gewerkschaft.de
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Freundliche Grüße - Ihr DBV
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Der obligatorische Austragen-Link funktioniert leider nicht.
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