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- Neue DBV-Zeitschrift
- Gehaltstabellen Öffentliche Banken 2024-2026
- Unrühmlicher Spitzenplatz
- Karriere nur im Büro?
- Feierabend? Von Freitagabend bis Samstagmittag!
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Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,
blättern Sie in unserer Online-Ausgabe unserer neuen DBV-Zeitschrift, was entschlossene Kolleginnen und Kollegen der KfW und der DEG erstmals seit 76 Jahren auf die Beine gestellt haben. Lesen Sie auch, was wir tariflich in der ING Deutschland erreicht haben - und für die Beschäftigten in den Genobanken noch vorhaben. Wir schildern auch kluges Vorangehen von Arbeitnehmer-Vertretern in der DKB und in der DekaBank. Und wir werfen nähere, durchaus kritische Blicke auf die Praxis von Mobilarbeit und Teilzeit. Das gedruckte Heft kommt in wenigen Tagen in Ihren Briefkasten: https://www.dbv-gewerkschaft.de/wp-content/uploads/DBV-Heft-3_2024-komplett_Web.pdf
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Bereits die Zahl 12 % ist aussagekräftig. Soviel Prozent der Beschäftigten in Deutschland schieben regelmäßig Überstunden. Was eine Ahnung davon gibt, wieviel zuviel geleistetes Arbeitsvolumen auf lange Sicht eigentlich in zusätzliche (entlastende) Arbeitsplätze umgewandelt werden müsste. Beschäftigte in Banken und Versicherungen liegen hier jedoch nochmals an der negativen Spitze: Über 17 % von ihnen arbeiten gehäuft oder gar systematisch zu viel: https://www.dbv-gewerkschaft.de/banken-und-versicherungen-unruehmlicher-spitzenplatz/
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New York ist nicht Frankfurt. Und doch sei auf den fortwährenden düsteren Kult in Übersee hingewiesen, sich in manchen Investmentbanken vermeintlich unentbehrlich zu machen - durch praktisch ständiges Arbeiten. Nur mal abends kurz duschen und dann wieder an die Trades? Kein Problem! Gravierende gesundheitliche ud andere Folgen sind auf diese Art programmiert: https://www.dbv-gewerkschaft.de/new-yorker-irrwege-erfolg-durch-fast-grenzenlose-ausbeutung/
Oliver Popp DBV-Newsletter
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DBV, Kreuzstraße 20, 40210 Düsseldorf, www.dbv-gewerkschaft.de
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