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- Steuersenkungen: Kommen Sie - oder doch nicht?
- Arbeitswoche statt Arbeitstag: Wer hat die Zügel in der Hand?
- Stresstest für Trading-Apps
- Illusion Mikro-Management
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Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,
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die neue Bundesregierung ist dann doch nicht so anders wie fast alle Berliner Exekutiven zuvor: Sie versprach und verspricht dem Wahlvolk ziemlich viel. Darunter Steuererleichterungen und - senkungen für etliche Zielgruppen. Hört sich gut an - bleibt aber auch im Koalitionsvertrag recht unverbindlich, wann was wie kommt. So ist es kaum mehr als vage Hoffnung, was davon (bitte solide finanziert) umgesetzt wird: https://www.dbv-gewerkschaft.de/schwarz-rot-plant-laut-koalitionsvertrag-einige-steuersenkungen/
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Ein weiterer Plan von Schwarz-Rot ist, die Arbeitszeit-Grenzen (Vollzeit) künftig an 40 Wochenstunden zu orientieren - und nicht mehr an 8 Stunden pro Tag. In der Summe soll es keinen Unterschied ergeben - und den Beschäftigten weiterhin Schutz und Recht garantieren. Indes soll die Verteilung auf einen breiteren 40-Stunden-Korridor den Mitarbeitenden mehr Flexibiltät bieten, die Arbeit mehr an ihr Leben anzupassen, so das Kalkül der Bundeskoalition. Doch in der Praxis wird entscheidend sein, ob die Beschäftigten im betreffenden Unternehmen bereits bisher Freiheiten in der Arbeitszeitgestaltung hatten - oder ob der Arbeitgeber eher seine Interessen den Angestellten "anempfahl" oder durchsetzte: https://www.dbv-gewerkschaft.de/40-stunden-woche-statt-8-stunden-tag-mehr-flexibiltaet-oder-mehr-belastung/
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Wir freuen uns auf ihre Nachricht bzw. Reaktion - bitte allerdings nicht als Antwort (Reply) an diese Newsletter-Mailadresse, sondern gern an newsletter@dbv-gewerkschaft.de
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Freundliche Grüße - Ihr DBV
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